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Das Autoren ABC – #fürmehrvernetzungimnetz

Meine liebe Autorenkollegin Katharina Münz hat mich nominiert und ich habe mir etwas einfallen lassen. Es geht um Vernetzung zwischen Autoren und Bloggern und damit natürlich auch um die Vernetzung zu Lesern. By the way: Kennt ihr schon die Bücher von Katharina Münz? Ich mag ihren Schreibstil und lege sie euch ans Herz. Aber jetzt zurück zur Aufgabe:

Jeder kann mitmachen, egal ob Autor, Blogger oder Buchwurm. Die Fragen dürfen natürlich verändert werden (zum Beispiel wenn ihr Bücherwürmer seid)

Ich nominiere die Bloggerin Barbara Prill (Ihr kennt doch bestimmt alle die Snipsl App, oder?), die Autorin Julia Katharina Schusser, die Autorin Charlotte Zeiler, die Autorin Karen Grace Holmsgaard und die Autorin Nadin Hardwiger. Ich freue mich schon jetzt auf eure Beiträge und jetzt zu meinem:

Autor werden …

stand schon in meiner Jugend auf dem Plan. Dann habe ich erst einmal etwas Ordentliches gelernt. Trotzdem hatte ich immer den Wunsch, noch etwas anderes zu Papier zu bringen als Schriftsätze an Kollegen und Gericht.

Mein Bücherregal ist …

immer viel zu gut gefüllt. Ein Leben ohne Bücher konnte ich mir noch nie vorstellen. Mein Mann behauptet immer, dass ich ohne Buch nicht zu ertragen wäre …

Im Cafe

findet man mich eher selten.  Einen guten Espresso gibt es bei uns im Büro.

Danke …

an alle, die mich in meiner Autorentätigkeit unterstützen.  Die Aufzählung von allen würde den Rahmen hier sprengen. Daher liste ich hier nur exemplarisch die Frauen vom Autorinnenclub und meinen Freund Klaus Wittling auf, dem es gelungen ist mich und unser Buch so schön zu fotografieren. Ich mag nämlich nicht so gerne fotografiert werden.

Besonders einfallsreich …

finde ich immer noch „Den Herrn der Ringe“. Eines meiner Lieblingsbücher.

Die schönste Formulierung

kann ich nicht benennen. Es gibt einfach viel zu viele.

Geschichten schreibe ich …

zur Entspannung.

Helden

findet man im Alltag.

Die besten Ideen

kommen mir sehr oft, wenn ich kein Notizbuch zur Hand habe.

Das Jahresziel

Meinen Roman „Vier Mal Frauen“ zu Ende bringen und die Fortsetzung von „Paragrafen und Prosecco“ auf einen guten Weg.

Kaffee– oder Teeliebhaberin?

Keine Frage, es muss Tee sein!

Meine liebste Lesezeit

ist abends im Bett.

Für die Magie des Alltags …

habe ich oft keine Zeit.

Notizbücher

habe ich jede Menge in unterschiedlichen Farben.

Ohne das Schreiben ist es nicht möglich …

die vielen Ideen, die mir im Kopf herumspuken, an den Leser zu bringen.

Planung

Ich schreibe intuitiv und planlos. Das rächt sich später bei der Überarbeitung.

Ein quälender Moment beim Schreiben …

ist der, wenn ich aufhören muss, weil andere Dinge getan werden müssen.

Recherche

brauchte ich bis jetzt noch nie zu betreiben.

Mein Schreibgerät

ist meistens mein Laptop.

Die häufigsten Tippfehler

ich kann das Wort Mandant immer noch nicht im ersten Anlauf richtig schreiben.

Unaussprechliche Fantasy-Namen ….

kommen bei mir nicht vor.

Verlag oder Selfpublishing?

Ich war viel zu faul, um einen Verlag zu suchen. Hätte vermutlich auch keinen gefunden. Bin daher zum Selfpublishing gekommen und sehr zufrieden damit.

Wegstreichen

tut immer weh.

Xtrem penibel …

bin ich manchmal schon.

Yin und Yang – Gut und Böse …

gehören zum Leben dazu.

Ein eigenes Schreib-Zimmer sähe so aus:

Ein Zimmer mit Bücherregalen und dem Blick auf die Nordsee. Man wird ja mal träumen dürfen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2 Kommentare

  1. Katharina Münz

    Hahaha! Danke, liebe Katharina, ich habe herzlich gelacht!
    Dein Mann muss meinem ein wenig ähneln, fürchte ich.
    Und dein Scheitern an ausgerechnet einem so alltäglichen und echt nicht komplizierten Wort wie „Mandant“ lässt mich irritiert zurück. Bist du etwa meine verschollene Zwillingsschwester, von der ich nie etwas ahnte???
    Toller Einblick in das Autorenleben einer tollen Schriftstellerin!
    Weiter so! Ich bin schon ganz heiß auf deine „Vier Frauen“ !

    • administrator

      Du machst mich noch ganz verlegen, vielen Dank für deine lieben Worte. Mandant ist ein Wort, welches ich zwangsläufig oft benutze. Umso schlimmer, dass ich mich dabei immer noch vertippe. Wie gut, dass es auf der Tastatur das § Zeichen gibt. Das wäre sonst bestimmt mein zweiter Lieblingstippfehler.

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